12 | 12 | 2018
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VfL Kaltental II - KV Plieningen II 2:3

Im Auswärtsspiel in Kaltental wollte der KV Plieningen II die Wende zum Guten schaffen und nach zwei Niederlagen endlich wieder Punkte auf der Habenseite verbuchen. Ein Sieg sollte es möglichst werden, um den Kontakt zu den vorderen Tabellenplätzen nicht völlig zu verlieren.

Und der Wille war von Beginn an spürbar. Der KV spielte mit viel Engagement, allerdings versuchte auch der Gastgeber Druck zu machen und eine eventuelle Verunsicherung des Gegners auszunutzen. Leider vergab das Team von Tarek Novak die ersten beiden guten Chancen. Ein eigener Treffer hätte mit Sicherheit etwas Ruhe und Selbstvertrauen gebracht. So fiel das erste Tor, nach einem individuellen Fehler in der Defensive, dann auf der anderen Seite. Zwar bemühte sich das Team von Tarek Novak weiter, musste aber nach einem unnötigen Freistoß den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Nun galt es die Ruhe zu bewahren, was dem Team auch sehr gut gelang. Diszipliniert wurde weiter nach vorne gespielt und der Frust über den erneuten Rückstand in positive Energie umgesetzt. Sinnbildlich dafür war der Anschlußtreffer durch Jakub Kaczor, der aus über 20 Metern traf. Spielerisch blieb zwar noch etwas Luft zu den teilweise wirklich überzeugenden Auftritten der Vorrunde, aber Kampf, Einsatz und Moral waren vorbildlich an diesem Tag. So erzwang das Team noch vor der Pause den Ausgleich durch Severin Specht.

Auch in der zweiten Halbzeit suchte die Reserve des KV den Weg in die Offensive, allerdings zunächst ohne weiteren zählbaren Erfolg. Umso länger das Spiel dauerte, umso mehr Risiko ging die Wolferelf und wurde dadurch auch anfällig für die nicht ungefährlichen Konter der Gastgeber. Doch auch diese waren nicht von Erfolg gekrönt. So war es am Ende erneut Severin Specht, der in der letzten Minute seine Farben für den grossen Einsatz belohnte und den umjubelten Siegtreffer markierte.

In letzter Minute konnt der KVP den Lohn für seuinen disziplinierten und engagierten Auftritt einfahren. Nach drei nicht gewonnenen Spielen und einem zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstand nicht selbstverständlich. Nun geht es gegen Büsnaus Zweite, gegen die es in der Hinrunde noch eine überraschende Niederlage setzte.  hd